Kurze Hinweise zur Convertible Preference Share

Convertible-Vorzugsaktien der Unternehmen sind:

Neben Wandelanleihen können Unternehmen auch wandelbare Vorzugsaktien ausgeben. Wie der Name schon sagt, können die wandelbaren Vorzugsaktien in das Eigenkapital der emittierenden Gesellschaft umgewandelt werden. Sie ähneln zwar der Wandelanleihe, es gibt jedoch einige wichtige Unterschiede.

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Die Unterschiede entsprechen im Wesentlichen denjenigen zwischen nicht wandelbaren Vorzugsaktien und nichtwandelbaren Schuldtiteln. Die Vorzugsaktie wird als Kapitalbeteiligung behandelt. Die Gesellschaft ist somit nicht gesetzlich zur Zahlung der Dividende verpflichtet. Darüber hinaus ist die Vorzugsaktie eine unbefristete Sicherheit und muss nicht als Schuldverschreibung eingezogen werden.

Der Wert der wandelbaren Vorzugsaktie (wie z. B. wandelbare Schuldverschreibungen) hängt von dem Preis des zu konvertierenden Eigenkapitals und dem Wert der konkurrenzfähigen nichtwandelbaren Vorzugsaktie ab. Wie bei den Wandelschuldverschreibungen setzen ihre Werte den Kurs der Wandelschuldverschreibung auf den Boden.

Sie kann nicht wesentlich länger als ihren theoretischen Wert als Eigenkapital verkaufen. Andernfalls würden Arbitragers in den Markt eintreten und die Vorzugsaktie kaufen, was ihren Preis erhöhen würde. Der Mindestwert der wandelbaren Vorzugsaktie (wie der Mindestwert der Wandelanleihe) muss daher dem Wandlungspreis des Eigenkapitals (P c ) entsprechen.

Wobei P s der Marktpreis des Aktienkapitals ist, in das der wandelbare Vorzugsanteil umgewandelt werden kann, und N die Anzahl der Aktien ist, die ein Anleger durch den Umtausch erhält.

Der Wert der wandelbaren Vorzugsaktie als nicht konvertierbare Vorzugsaktie bezieht sich auf die ausgeschüttete Dividende und auf den entsprechenden Abzinsungsfaktor, dh die Rendite, die mit wettbewerbsfähigen nicht konvertierbaren Schulden erzielt wird.

Dies ist im Wesentlichen derselbe wie der Wert der Wandelanleihen als Schuldverschreibung, mit der Ausnahme, dass die Vorzugsaktie keinen bestimmten Fälligkeitstermin hat. Dieser Wert legt jedoch keine Untergrenze oder den Preis einer wandelbaren Vorzugsaktie fest, da er zu diesem Preis mit der nicht konvertierbaren Vorzugsaktie konkurrenzfähig ist.

Wie bei Wandelanleihen handelt es sich bei der wandelbaren Vorzugsaktie um ein hybrides Wertpapier, dessen Wert sowohl als Eigenkapital als auch als nicht wandelbare Vorzugsaktie kombiniert wird. Mit Ausnahme der Extremwerte tendiert die wandelbare Vorzugsaktie dazu, eine Prämie über ihrem Wert als Eigenkapital und ihrem Wert als direkte Vorzugsaktie zu verkaufen.

Die Prämie der Vorzugsaktie gegenüber dem Eigenkapital ist tendenziell geringer. Der Grund für diese reduzierte Prämie besteht darin, dass die Vorzugsaktie nicht verschuldet ist. Seine Merkmale ähneln mehr dem Eigenkapital als den Merkmalen der Wandelschuldverschreibungen. Daher ist sein Preis in der Regel weniger hoch als sein Eigenkapitalwert.


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